Unsere Schule

Willkommen im Herzen unserer Schulgemeinschaft. Hier finden Sie einige Daten sowie die wichtigsten Säulen unseres Alltags, das pädagogische Konzept und die Regeln, die unser tägliches Miteinander tragen.

Unser Team an der Birkenbachschule

Um die 274 Schülerinnen und Schüler in unseren 12 Klassen optimal zu betreuen, arbeitet an unserer Schule ein vielseitiges Team Hand in Hand:

(Stand 19.06.2026)

📖 Schulleitung & Lehrerkollegium

  • 15 Lehrerinnen und Lehrer (Klassen- und Fachlehrkräfte)

  • 3 Religionslehrkräfte

  • 2 Lehramtsanwärterinnen (Lehrkräfte in Ausbildung)

🤝 Pädagogische Unterstützung & Begleitung

  • 12 Pädagogische Assistenten (zur individuellen Förderung im Unterricht)

  • 1 FSJ-Kraft (Freiwilliges Soziales Jahr)

❤️ Schulsozialarbeit

  • 2 Schulsozialarbeiterinnen (Ansprechpartnerinnen für Sorgen, Nöte und das Miteinander)

💼 Verwaltung, Organisation & Haustechnik

  • 2 Sekretärinnen 

  • 2 Hausmeister 

Auf einen Blick: Unser Schulleben

  • Pädagogik & Struktur: [Leitbild] | [Schulprofil] | [PerLe] | [Sozialwirksame Schule]

  • Räume & Angebote: [Schülerbücherei] | [Pausenraum] | [Spielezimmer] | [Mensa & brotZeit] | [AGs]

  • Lernwerkstätten: [Birki-Lab] | [Birki-Werk]

  • Kreativbereich: [Chor] | [Theater]

  • Förderung: [Leseförderung] | [Matheförderung – Zahlencoach]

  • Demokratie erleben: [Klassenrat] | [Birki-Rat] | [Schulversammlungen]

Konzept „Sozialwirksame Schule“

Im Jahr 2005 kam ein Angebot der AIM (Akademie für Innovative Bildung und Management Heilbronn-Franken) zum richtigen Zeitpunkt: Die Einführung des Modells „Sozialwirksame Schule – Schulkultur, soziales Lernen und Gewaltprävention“ unter der wissenschaftlichen Begleitung von Dr. Werner Hopf (München).

Dieser Ansatz fußt auf der konsequenten Einhaltung gemeinsamer Werte, klaren Umgangsregeln, sozialem Lernen mit logischen Konsequenzen sowie der engen Einbeziehung von Kindern, Eltern und Lehrkräften. Im Mittelpunkt steht eine autoritative Erziehung, bei der die Kinder klare Grenzen kennen, aber gleichzeitig maximale Unterstützung und Wertschätzung erfahren.

1. Die Individualebene: Stärkung der Persönlichkeit

Um den richtigen Weg für jedes einzelne Kind zu finden, nehmen wir die Zusammenarbeit aller am Erziehungsprozess Beteiligten sehr ernst. Eine gelingende Vernetzung sowie schnelles, konsequentes Handeln bewirken positive Veränderungen und zählen zu den großen Stärken unseres Teams.

2. Die Klassenebene: Training & Demokratie

  • Unser Sozialcurriculum: Für die Grundschule haben wir ein eigenes Leitprogramm entwickelt, das im Schuljahr 2015/16 implementiert und 2022/23 umfassend überarbeitet wurde.

  • Wochenstunde „IDuWi“: Hier erproben die Kinder ihre demokratischen Fähigkeiten im Rahmen des Klassenrates, diskutieren Probleme auf Augenhöhe und entwickeln konstruktive Lösungswege.

  • Der Birki-Rat: Die von den Klassen gewählten Mitglieder versammeln sich wöchentlich, um aktiv am Schulleben mitzuwirken.

3. Die Schulebene: Bewusstsein & Tradition

Durch die gemeinsame Verständigung auf Kernwerte schaffen und festigen wir ein Bewusstsein für grundsätzliche Umgangsformen bei allen Beteiligten.

Fester Bestandteil unserer Kultur sind die Schulversammlungen geworden. Sie stehen für ein demokratisches Miteinander, bieten Raum für Präsentationen zum jeweiligen Jahresthema und stärken das Wir-Gefühl unserer gesamten Gemeinschaft.

Unsere Grundsätze des Zusammenlebens

An der Birkenbachschule leben wir in einer sozialen Gemeinschaft – unabhängig von Kulturkreis und individuellen Unterschieden. Jede Schülerin und jeder Schüler hat das Recht auf ungestörtes Lernen, jede Lehrkraft das Recht auf ungestörtes Arbeiten.

Unsere sechs Kernwerte:

ACHTUNG | DISZIPLIN | EHRLICHKEIT | FRIEDFERTIGKEIT | GERECHTIGKEIT | TOLERANZ

In einem Klima mit Herz lernen wir, dass das, was anders ist, nicht falsch oder schlechter ist. Wir lachen im Unterricht nicht über andere. Stattdessen erklären wir einander in Ruhe das Gelernte, helfen uns gegenseitig und geben jedem eine Chance.

Wir üben praktische Demokratie: Wir stimmen ab, diskutieren Probleme und berücksichtigen alle – auch die Stillen. Denn wer am lautesten redet, hat nicht immer die besten Argumente.

Schulordnung: So achten wir aufeinander

Sauberkeit und Ordnung

Unser Schulhaus ist wie eine große Wohnung für uns alle. Deshalb hilft jeder mit, das Gelände sauber zu halten:

  • Müllentsorgung: Ich werfe meinen Abfall in die Mülltonne und hebe auch fremden Müll auf. Kaugummis gehören vor dem Unterricht eingewickelt in den Abfalleimer. Spucken ist unhygienisch – ich lasse es sein.

  • Toiletten: Ich hinterlasse die WCs so, wie ich sie selbst vorfinden möchte.

  • Sorgsamer Umgang: Schulmöbel und Bücher sind uns von der Gemeinde geliehen. Ich bekritzle oder beschädige nichts absichtlich.

  • Ordnung am Platz: Nach Unterrichtsschluss räume ich meinen Platz auf, nehme meine Sachen (Turnbeutel, Zeichensachen etc.) mit und stelle meinen Stuhl auf den Tisch. Auch in den Fluren, Aufenthaltsbereichen und der Mensa achten wir gemeinsam auf Ordnung.

Umgang miteinander

  • Gemeinsame Sprache: Bei uns leben Kinder aus vielen Ländern. Damit wir uns alle verstehen, sprechen wir in der Schule Deutsch.

  • Rücksichtnahme: Ich nehme Rücksicht, indem ich im Gebäude nicht herumschreie, nicht drängle und nicht renne.

  • Höflichkeit: Eine freundliche Begrüßung und Verabschiedung sowie ein „Bitte“ und „Danke“ gehören bei uns dazu. Ich lasse andere immer ausreden.

  • Eigentum: Von Dingen, die mir nicht gehören, lasse ich die Finger weg. Fundsachen bringe ich direkt zum Hausmeister.

  • Respekt & Fairness: Ich behandle andere so, wie ich selbst behandelt werden will. Ich nerve, beschimpfe und verletze niemanden körperlich. Spaß hört sofort auf, wenn der Andere darunter leidet! Beleidigungen, Drohungen oder Erpressung sind kein Spaß.

  • Sicherheit: Gefährliche Gegenstände, mit denen man andere stören oder verletzen kann, bleiben grundsätzlich zu Hause.

  • Verantwortung übernehmen: Wenn Angst, Diebstahl, Gewalt oder Zerstörung im Spiel sind, schaue ich nicht weg. Ich greife ein und informiere eine Lehrkraft oder die Schulsozialarbeit. Das ist kein Petzen, sondern der erste Schritt zur Streitvermeidung.